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Warum institutionelle Anleger verstärkt auf Bitcoin setzen

Bitcoin findet in letzter Zeit immer mehr prominente Unterstützung und immer mehr Finanzikonen setzen auf BTC. Doch worin liegt dieser plötzliche Sinneswandelbegründet? Über Jahre hinweg predigten Banker und Starinvestoren, dass Bitcoin ein zu hohes Risiko beinhalten würde. Allem Anschein nach hat sich ihre Meinung um 180 Grad gedreht. Denn jetzt wird Bitcoin immer mehr als krisensichereAnlage diskutiert, die in keinem Portfolio fehlen sollte.

Inflation oder Deflation –Angst vor Chaos auf den Märkten

Viele Marktbeobachter haben große Sorge, dass die aktuelle Geldpolitik zu einem Chaos auf den Märkten führen könnte. Denn letztlich wird die Geldmenge immer weiter erhöht. Während dieser Effekt lange Zeit latent im Hintergrund eine Rolle spielte, sorgte die durch Corona eingeleitete Wirtschaftskrise zu einer Beschleunigung.

Im Ergebnis erwarten viele Experten eine Inflation, die eine massive Entwertung des US-Dollar, aber auch des Euros nachsichziehen könnte. Weniger oft, dafür aber auch regelmäßigdiskutiert wird eine Deflation. Das Erstaunliche ist, dass viele Experten zu dem Schluss kommen, dass Bitcoin in beiden Szenarien die richtige Antwort sein könnte.

Bitcoin zeigt geringe Korrelation

Obwohlein himmelweiter Unterschied zwischen einer Deflation und einer Inflation liegt, haben beideSeiten den gleichen Grund, warum sie Bitcoin für einen möglichen Gewinner in der Krise ausmachen.

Denn BTC weist schlicht eine sehr geringe Korrelationzu anderen Märkten auf. Das bedeutet, dass sich der Preis von Bitcoin häufig unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Ereignissen entwickelt. Andere Assets, wie etwabestimmte Aktien oder Rohstoffe können hingegen massiv reagieren, wenn sich die Rahmenbedingungen verändern.

Zwar schwankt derBitcoin-Kurs relativ stark-man spricht hier von hoher Volatilität –aber er reagiert nicht auf Ereignisse, die anderen Anlagenin einem Portfolio schaden können.

Von Novogratzbis Druckenmiller

Nun treten also genau aus diesem Grund immer mehr Starinvestoren, Milliardäre und sogar Bankerauf, die sich öffentlich fürBitcoin aussprechen. Es lohnt sichin diesem Kontext nicht zu vergessen, dass sie Bitcoin als geringe Reserve halten.

Daher dürfte die Allokation in ihrem Portfolio 1 % bis 3 % nicht übersteigen. Es ist also als eine Wette zu verstehen, dass Bitcoin der sichere Hafen ist, der vielleicht in einer Krisensituation ihrem Vermögen einen Werterhalt zusichert. Andere „Bitcoin-Bullenwie etwas Michael Saylor, gehen davon aus, dass Bitcoin sogar besser als jede Bargeldreserve ist und investieren wesentlich massivere Beträge.

Insgesamt teilenalle institutionellen Investoren das gleiche Paradigma. Nämlichdas Bitcoin der beste Wertspeicher ist, der sich aktuell finden lässt.

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