Geschrieben von Robert Steinadler 2 months ago

Let it burn: Wie Shiba Inu seinen Token-Supply reduziert

Shiba Inu war einer der am meisten gehypten Token im Jahr 2021. Ein Teil dieses Erfolgs ist der Tatsache geschuldet, dass Meme-Coins einen drastischen Preisanstieg erlebten, nachdem Dogecoin einen enormen Erfolg hatte. Aber die Präsentation niedlicher Memes allein reicht nicht aus, um das Projekt zu weiterem Erfolg zu führen. Ob du es glaubst oder nicht, selbst ein Meme-Coin wie SHIB hat ein Team hinter sich, das ständig im Hintergrund arbeitet, um der Community und dem Token zum Erfolg zu verhelfen.

Wie wird Shiba Inu sein Ökosystem durch das Verbrennen von Token verbessern? Und was wird die Belohnung für Anleger sein, die ihre Token opfern?

Das Burning-Portal ist eingerichtet und funktioniert

Das Burning-Portal wurde vom Team im April über Twitter angekündigt und hat bereits seine Türen für die Community geöffnet. Seine Funktion ist relativ einfach. Es handelt sich um eine so genannte Burn-Adresse, die alle SHIB-Token vernichten wird, die dorthin übertragen werden.

Anleger können das Portal nutzen, indem sie ihre SHIB-Tokens dorthin schicken und sie für immer verbrennen. Auf diese Weise wird die gesamte Umlaufmenge an Shiba Inu reduziert. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass Burn-Mechanismen erfolgreich zur Tokenökonomie eines Projekts beitragen. Wenn der Anreiz, einen Token zu halten, hoch ist und der Supply ständig durch den Burn reduziert wird, dann wird die Nachfrage schließlich auf ein knappes Angebot treffen.

Am 25. April gaben die Entwickler über Twitter bekannt, dass 8 Milliarden SHIB über das Portal verbrannt wurden. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels sind insgesamt 24 Milliarden SHIB für immer vom Markt verschwunden.

Warum sollte jemand SHIB verbrennen?

Die Idee hinter der Vernichtung von Token ist, dass die Nutzer im Gegenzug eine Belohnung erhalten. Wenn sie SHIB verbrennen, erhalten sie einen Token namens burntSHIB, der sie dazu berechtigt, Belohnungen in Form eines dritten Tokens zu erhalten.

Dieser Token ist RYOSHI, benannt nach dem anonymen Gründer von Shiba Inu. Der Mechanismus soll es attraktiver machen, SHIB zu verbrennen und RYOSHI zu erhalten, während gleichzeitig Shiba Inu seltener wird. Das klingt auf den ersten Blick etwas verrückt, könnte aber im Laufe der Zeit die Nachfrage noch steigern.

Erst gestern gaben die Entwickler bekannt, dass der Belohnungszyklus für den Erhalt von RYOSHI am 17. Mai beginnt und alle zwei Wochen fortgesetzt wird. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Investoren gut beraten waren, ihre SHIB zu verbrennen, anstatt den Token zu halten und auf einen Kurszuwachs zu hoffen.

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