Geschrieben von Erik Weijers hace 18 días

Gucci akzeptiert Bitcoin, Doge und Shiba

Gucci startet ein Pilotprojekt: Noch in diesem Monat wird das Unternehmen in fünf Geschäften in den USA Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. Neben Bitcoin und fünf Stablecoins nimmt die Luxusmarke auch gern Doge und Shiba an. Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass Kryptowährungen alle Ebenen des Marktes durchdringen.

Neben den bereits erwähnten Coins werden auch Ether und Litecoin akzeptiert. Es stellt sich die Frage, wie Marken wie Gucci die Wahl der Coins treffen. Bitcoin, Ether und ein Stablecoin sind offensichtlich. Aber darüber hinaus? Das Modelabel Off White zum Beispiel hat sich für BNB und XRP entschieden. Dahinter scheint eine gewisse Willkür zu stecken. Vielleicht hat Gucci aber auch gut recherchiert, welche Coins bei der Zielgruppe am beliebtesten sind. So oder so, es ist klar, dass Krypto hier ist, um zu bleiben.

Wenn das Pilotprojekt ein Erfolg wird, wird Gucci die Zahlungsoption auf alle seine Geschäfte in Nordamerika ausweiten. Gucci erläutert den Mitarbeitern Kryptowährung, NFT und Web3 anhand eines selbst entwickelten Spiels.

Gucci ist ein Vorreiter

Die Luxusmarke Gucci gehört ebenfalls zu den frühen Anwendern von NFTs und dem Metaverse. Wie Adidas hat sie virtuelles Land in der Sandbox gekauft. Gucci hat auch seine eigene NFT-Kollektion in Zusammenarbeit mit Superplastic auf den Markt gebracht: Supergucci (Sie können sich einen Eindruck auf dem Bild über diesem Artikel verschaffen). Die Superguccis haben jetzt einen Mindestpreis von 4 ETH auf OpenSea.

Diese NFTs sind mehr als nur Sammlerstücke. Besitzer eines Supergucci können beispielsweise Artikel aus neuen Kollektionen vorbestellen - und wir sprechen hier von echten Taschen und Kleidern, nicht von digitalen Objekten!

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